Bitte beachten Sie folgendes für Ihre Druckdatenerstellung.
Bitte als Druckdaten immer nur
druckfähige pdf (im X3, X3a-Format)
mit eingebetteten Schriften und Bildern, Stanzkonturen als separater Layer in einer Sonderfarbe angelegt, auf Überdrucken gestellt (Informationen dazu gibt’s beim BVDM und bei pdfx-ready oder im Dokument: pdfx-3_d_web.pdf
Sie bekommen dann zur finalen Kontrolle ein pdf vor der Belichtung der Druckplatten zur Freigabe. Hier prüfen Sie bitte noch einmal Inhalt und Schriften. Üblicherweise gibt es keinen Unterschied zu dem gelieferten pdf.
Sie können auch offene Daten an uns senden. Bitte stimmen Sie dies vorher mit uns ab.
Unser Team steht Ihnen gerne zur Verfügung (hier klicken)!
Gerne schalten wir Ihnen einen ftp-Zugang frei, falls Sie größere Datenmengen übertragen möchten.
Allgemeine Anforderungen an Druckdaten, Reinzeichnung und Proofs
(auch als Download: hier klicken.)
Stanzkonturen und -zeichnungen
Von uns erhalten Sie nach Freigabe eines CAD-Musters die Stanzkontur bzw. –zeichnung in
digitaler Form (per EPS und als pdf). Bitte verändern Sie diese Stanzkontur auf keinen Fall.
Ihr Berater wird Ihnen die Stanzkontur auf Anfrage gerne mailen.
Für die Reinzeichnung bzw. für das Layout hinterlegen Sie die Stanzkontur bitte in Ihrer digitalen Reinzeichnung als separate Farbe (idealer weise als Sonderfarbe) und stellen Sie diese bitte auf überdrucken.
Bitte alle Farben, die randablaufend/angeschnitten gedruckt werden mit 3 mm (bei Vollkarton) und 5mm (bei Welle und kaschierter Welle) über die Kontur hinaus überfüllen.
Texte bitte mit mindestens 5 mm Abstand von den Stanzlinien platzieren.
Bei aneinander stoßende Flächen überfüllen Sie die nicht zeichnende Farbe mit 0,1-0,2 (bei
Vollkarton) und 0,5-0,7 mm bei Welle oder kaschierter Welle).
Programme
(idealer weise in der aktuellen und in einer älteren Version abspeichern):
Adobe Illustrator, Adobe Photoshop, Adobe InDesign, Macromedia Freehand, QuarkXPress
Datenformate
EPS, PDF, TIFF.
Bitte bei EPS und TIFF immer auf das Datenformat „binär“ achten. Außerdem muss der Modus CMYK eingestellt sein. Bitte beachten Sie auch, dass Sie die verwendeten Bilddateien keine zusätzlichen Kanäle enthalten.
Idealer Weise wandeln Sie alle Schriften in Pfade, damit sich keine Fehler einschleichen. Das hat allerdings zur Folge, dass keine Veränderungen vorgenommen werden können. Wenn die Schriften nicht gewandelt werden, ist es unbedingt notwendig, dass Sie alle verwendeten Schriften, Bilder, Logos in einem Ordner mitsenden.
Bilder sollten mindestens eine Auflösung von 300 dpi im Originalformat haben. Ausnahmen
stimmen Sie bitte mit uns ab.
Die sicherste Form der Datenübergabe sind druckfähige pdf (im X3, X3a-Format mit eingebetteten Schriften und Bildern, Stanzkonturen als separaten Layer in einer Sonderfarbe angelegt, auf Überdrucken gestellt). Diese Druckdaten sind unveränderbar und somit auch nicht anfällig für Fehler beim Weiterverarbeiten. Allerdings: ein Eingriff ist normalerweise nicht möglich (Informationen dazu gibt’s beim BVDM und bei pdfx-ready oder im Dokument: pdfx-3_d_web.pdf.
Farbverbindliche Proofs
Bitte senden Sie uns immer farbverbindliche Proofs (mit Forgra-Medienkeil) mit den Druckdaten, die möglichst dem aktuellen Stand der Reinzeichnung entsprechen. Korrekturen, die nach der Prooferstellung in die RZ eingefügt wurden bitte auf dem Proof vermerken. Sonderfarben bitte auf dem Proof nochmals separat angeben (da diese im Proof immer in CMYK gewandelt werden).
Da Digitalproofs nicht das reelle Farbverhalten der Offsetfarben auf dem Original-Druckmaterial
wiedergeben können, kommt es zu Farbabweichungen in der Druckauflage.
Datenfreigabe
Nach Eingang und Prüfung der Unterlagen erstellen wir einen letzten, niedrig aufgelösten Proof als pdf der Druckform und senden Ihnen diesen zur Freigabe (per Email). Bitte prüfen Sie diesen final und geben ihn frei bzw. die notwendigen Korrekturen an.
Bei Fragen
Rufen Sie uns einfach an: +49 (0) 97 41/93 0 99-0